Aktuelles

 

Synonymous with Free Speech.

 

 

 

Liebe Freunde,

Die massive Einschüchterungs-Kampagne gegen WikiLeaks jagt den Verfechtern der Pressefreiheit allerorten eisige Schauer über den Rücken.

Rechtsexperten sind der Meinung, dass möglicherweise nicht einmal das Gesetz gebrochen wurde. Trotzdem haben US-Top-Politiker WikiLeaks als terroristische Vereinigung bezeichnet und Kommentatoren sogar die Ermordung ihrer Mitarbeiter gefordert. Die Organisation ist massiven Angriffen seitens Regierungen und Konzernen ausgesetzt. Doch WikiLeaks veröffentlicht lediglich Informationen, die von einem Informanten zugespielt werden. Außerdem arbeitet WikiLeaks weltweit mit angesehenen Zeitungen (NYT, Guardian, Spiegel) zusammen, um die Informationen sorgfältig zu prüfen, die veröffentlicht werden sollen.

Wenn WikiLeaks gegen Gesetze verstoßen hat, dann müssen rechtliche Schritte hiergegen unternommen werden. Doch die massiven außergerichtlichen Einschüchterungen sind ein Angriff auf die Demokratie selbst.

Die massiven außergerichtlichen Einschüchterungen sind ein Angriff auf die Demokratie. Es braucht dringend einen öffentlichen Aufschrei für die Meinungs- und Pressefreiheit. Unterzeichnen Sie die Petition, um den Crackdown zu stoppen und leiten Sie diese E-Mail an alle weiter, die Sie kennen – lassen Sie uns in dieser Woche 1 Million Stimmen sammeln und ganzseitige Anzeigen in US-Zeitungen schalten!

http://www.avaaz.org/de/wikileaks_petition/?vl

WikiLeaks handelt nicht alleine – sie arbeitet mit großen Zeitungen zusammen (New York Times, Guardian, Der Spiegel, etc.), um sorgfältig 250.000 US-diplomatische Nachrichten zu überprüfen und alle Informationen zu entfernen, deren Veröffentlichung unverantwortlich wäre. Bislang wurden lediglich 800 Nachrichten veröffentlicht. Frühere WikiLeaks-Veröffentlichungen haben regierungsgestützte Folter, die Morde an unschuldigen Zivilpersonen im Irak und Afghanistan, sowie Wirtschaftskorruption aufgedeckt.

Die US-Regierung versucht zurzeit alle ihr zur Verfügung stehenden gesetzlichen Möglichkeiten, um WikiLeaks davon abzuhalten, weitere Nachrichten zu veröffentlichen, doch die Gesetze der Demokratie schützen auch die Pressefreiheit. Den USA und anderen Regierungen mögen die Gesetze, die unsere Meinungsfreiheit schützen, vielleicht im Weg stehen, doch genau aus diesem Grund ist es so wichtig, dass wir sie haben, und dass nur ein demokratischer Prozess sie ändern kann.

Moderate Menschen mögen nicht damit einverstanden sein, dass WikiLeaks mithilfe der kooperierenden Zeitungen mehr Informationen zu Tage fördert, als die Öffentlichkeit sehen sollte. Dass die diplomatische Diskretion unterminiert wird und dass dies alles richtig sei. Oder sie sind nicht sicher, ob der Gründer Julian Assange ein Held oder ein Schurke ist. Aber nichts davon rechtfertigt eine derart üble Einschüchterungs-Kampagne von Regierungen und Konzernen, um einen legalen Medienkanal zum Schweigen zu bringen. Klicken Sie unten, um sich dem Ruf nach einer Beendigung des Crackdowns anzuschließen.

http://www.avaaz.org/de/wikileaks_petition/?vl

Haben Sie sich je gefragt, weshalb die Medien so selten die ganze Geschichte dessen, was sich hinter den Kulissen abspielt, berichten? Das ist der Grund –wenn es doch getan wird, könnten die Reaktionen der Regierungen übel sein. Und wenn dies passiert, dann muss die Öffentlichkeit für ihr demokratisches Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit aufstehen. Nie war es nötiger für uns, dass wir dies tun. 

(Quelle: www.avaaz.org)

 

 

 Reptilienleid für Leder

 

Bindenwarane müssen unglaubliche Qualen erleiden, um z.B. als Armbänder an exklusiven Damenuhren zu enden.

 

Erschreckende Aufnahmen dokumentieren die Fang- und Verarbeitungsmethoden der Lederproduktion in Indonesien. Echsen und Schlangen werden tagelang zusammengeschnürt in Plastiksäcken aufbewahrt, bevor ihnen – häufig bei lebendigem Leib – die Haut abgezogen wird. Hauptsächlich wird das Reptilleder von Luxusmodemarken wie Gucci, Cartier, Hermès und Bally importiert und von ihnen zu Uhrenarmbändern, Schuhen und Taschen weiterverarbeitet. Rettet den Regenwald fordert die Unternehmen dazu auf, den Handel sofort zu stoppen.

Protest unter www.regenwald.org

 

 

Delphinschlachten in Tajii

Jährlich werden in einer Bucht in Japan über 20 000 Delphine von einer Gruppe japanischer Fischer mit Speeren geschlachtet. Es ist ein äußerst grausames Ereignis und wurde im Film "Die Bucht" vom früheren Delphintrainer Ric O`Bary offengelegt. Einige der Tiere werden an Delphinarien verkauft und der Rest geschlachtet um das Fleisch, welches hochgradig Quecksilber verseucht ist, zu verkaufen.

Helfen Sie mit dieses Schlachten zu beenden! Schreiben Sie an Politiker (Bundeskanzlerin,Außenminister usw.) die Einfluss auf die japanische Regierung ausüben können.

 

KiK-Textildiscounter beutet Menschen in Bangladesch aus!!!

Bitte boykottieren sie Textilwaren von KiK, da sie in Bangladesch unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden. Die Näher und Näherinnen verdienen bei ihrer Arbeit gerade mal ca. 25 Euro im Monat. Dies reicht sogar für ein Überleben in Bangladesch nicht aus. Des Weiteren werden auch hier in Deutschland, Angestellte für Hungerlöhne eingestellt und massiv bei ihrer Arbeit unter Druck gesetzt. 

Appelieren sie auch an KiK seine Praktiken zu ändern!!!  

 

Boykottieren Sie Araltankstellen!!

Boykottieren Sie Araltankstellen, da sie von BP mit Benzin versorgt werden. Lassen Sie BP spüren, dass unsere Umwelt uns nicht egal ist. BP soll genauso leiden, wie das empfindliche Ökosystem unserer Erde.

 

Online-Unterschrift für Apartheid-Entschädigung!

Daimler – Star of Apartheid

Daimler unterstützte die Apartheid in Südafrika. Die Opfer fordern Gerechtigkeit. Unterzeichnen Sie unseren Aufruf! Wir fordern von Daimler die Aufarbeitung seiner Vergangenheit und angemessene Entschädigung!

Der Auftritt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM in Südafrika steht unter keinem guten Stern. Das Problem ist nicht das DFB-Team, sondern dessen Hauptsponsor: Mercedes-Benz. Bei SüdafrikanerInnen die ihr Leben im Kampf gegen das rassistische Apartheidregime riskierten, ruft das Daimler-Logo schlechte Erinnerungen wach.

Bereits 1966 wurde das Apartheidsystem in Südafrika von der Vollversammlung der UN als „Verbrechen gegen die Menschheit“ bezeichnet. Trotzdem verkaufte Daimler Fahrzeuge und Maschinen an Polizei und Militär des Apartheidregimes. Fahrzeuge, mit denen die Sicherheitskräfte den politischen Protest bekämpften.

Im April 2009 hat ein US-Bundesbezirksgericht in New York eine Sammelklage wegen Beihilfe zu schweren Menschenrechtsverletzungen während der Apartheid gegen Daimler und vier weitere Konzerne zugelassen. Die Vorwürfe gegen Daimler: Die Lieferung von mindestens 2.500 Unimogs, die als Truppentransporter oder Raketenwerfer genutzt wurden. Außerdem Dieselmotoren für Panzer und Hubschrauber zur Überwachung von Demonstrationen.

Die südafrikanische Khulumani Support Group fordert die Anerkennung des begangenen Unrechts und Entschädigungszahlungen. Wir wollen die zunehmende Aufmerksamkeit durch die WM in Südafrika dazu nutzen, den Druck auf Daimler in Deutschland zu erhöhen.

Setzen Sie sich für eine Entschädigung der Apartheidopfer ein. Dafür brauchen wir jetzt Ihre Unterstützung!

Unterzeichnen Sie unter www.star-of-apartheid.de

 

 

 Pfizer verklagt wegen unmenschlichen Arzneitests

Pfizer führe 1996 illegale Arzneitests an rund 200 Kindern durch. Dabei starben elf Kinder und weitere 189 erlitten massive körperliche Schäden wie Erblinden, Hirnschäden und Lähmungen. Es wurden vorher noch nicht mal gültige Einverständniserklärungen der Eltern eingeholt. Jetzt darf Pfizer verklagt werden.

Unterstützen Sie die Forderungen der Opfer:

-Kaufen Sie keine Pfizermedikamente und appellieren Sie an den Konzern zur Begleichung der Schäden. Verlangen Sie von ihm eine umgehende Entschuldigung bei den Opfern und Verbrauchern.

 

Staudammprojekte bedrohen Ureinwohner

 Wenn die zwei Staudammprojekte Santo Antonio und Jirau wie geplant umgesetzt werden, werden in Brasilien nicht nur große Regenwaldflächen geflutet, sondern indigene Dorfgemeinschaften verlieren ihren Lebensraum und werden zwangsweise umgesiedelt. Rettet den Regenwald unterstützt die Aktion von Survival International, die auf die Notlage der indigene Völker aufmerksam macht. Die Ureinwohner leben seit Jahrhunderten im Einklang mit dem Regenwald und haben ihn bis heute erhalten. Nun brauchen sie unsere Hilfe.

Protestaktion unter: www.regenwald.org

 

Brutales Orang-Utan-Boxen in Thailand als Touristenattraktion

 

Im Privatzoo SafariWorld in Bangkok werden Orang-Utans brutal zum Kickboxen gezwungen. Tausende Touristen jubeln den Tieren zu, wenn sie mit großen Boxhandschuhen aufeinander losgehen. Die vom Aussterben bedrohten Menschenaffen sind normalerweise friedliche Tiere und würden Artgenossen niemals auf diese Weise verprügeln. Deshalb werden sie von den Dompteuren mit Schlägen und Futter gewaltsam dazu gebracht. Machen Sie mit bei unserer Protestaktion gegen diese Tierqälerei. (Start: 15.04.2010)

 

 Protestaktion unter: www.regenwald.org

 

Achtung!!!!

 

Bitte unterstützen sie die Initiative für eine Finanztransaktionssteuer, die auf Spekulationen an der Börse erhoben werden soll und mit Milliarden von Euro den Kampf gegen Ungerechtigkeit und die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise in der Welt enorm unterstützen kann.

Petition unterschreiben unter: http://www.makefinancework.org/?lang=de

 

 

Palmöl vernichtet Regenwald!!!!!


jede Minute wird eine Fläche von 35 Fußballfeldern tropischer Regenwälder vernichtet, und einer der größten Verursacher ist die Palmölindustrie. Palmöl wird in Blockheizkraftwerken und Autotanks verheizt  und es spielt eine große Rolle in der Lebensmittel-Produktion. Zum Beispiel in Schokoriegeln. Mit einem Schock-Video hat Greenpeace jetzt die Öffentlichkeit aufgerüttelt: Aus einem Kitkat-Riegel von Nestlé fließt Blut“ das Blut eines Orang-Utans. Denn diese Menschenaffen sind bald ausgestorben, wenn wir weiterhin ihren Lebensraum für Palmöl zerstören. Fordern Sie die Firma Nestlé auf, kein Palmöl mehr zu verwenden.

Auch die Bio-Branche schreckt nicht davor zurück, für ihren Palmöl-Konsum artenreichen Lebensraum zu zerstören. So werden für das sogenannte Bio-Palmöl Menschen in Kolumbien vertrieben.

Beide Aktionen finden Sie unter www.regenwald.org

Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift.

  

 

 

 

 

 


 

 

 

Landmine Banner - groß

 

Gucci, Hermès, Cartier & Co.: Stoppt das Schlangenschlachten in Indonesien!

 



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